Post-Corona Innovation: Wie man die Welle früh erwischt und lange reitet – mit den richtigen Experten an der Seite

Wer eine richtig gute Surferin oder Surfer ist, hat einen Blick für die nächste Welle

– sie erkennen sie früh, machen sich bereit, bringen sich in die passende Position, paddeln eifrig, bis sie sich vorsichtig erheben und elegant auf der Welle reiten – solange es nur geht.

Was hat das mit uns zu tun?

Wir erleben mit COVID-19 gerade eine
ziemlich große Welle, eine massive
Veränderung im Zeitraffer.

Wir wurden „über Nacht“ ins Home Office geschickt, unsere Kinder ins Home Schooling übergeben und dabei alle im Eilverfahren (so gut es ging) digitalisiert und sozial distanziert.

Gewohnheiten und Bedürfnisse ändern sich mit den neuen Gegebenheiten, Prioritäten verschieben sich, Werte gewinnen an Bedeutung. Unternehmen, die diese Trends früh erkennen, schnell darauf reagieren und agil passende digitale Geschäftsmodelle entwickeln, ernten nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Darum ist es jetzt so wichtig, nach vorne zu schauen, die neue Welle zu erkennen und auf ihr zu reiten. Wer lange zögert, wartet und zuschaut, den erwischt sie von oben und wird im Sog nach unten mitgerissen. Die nächste Welle der (Nachhol-) Digitalisierung und der damit einhergehenden digitalen Transformation der Wirtschaft steht ganz offensichtlich bevor.

Die nächste Welle der (Nachhol-)
Digitalisierung der Wirtschaft steht bevor.

Dabei verlieren etablierte Strukturen sowie traditionelle Geschäftsmodelle zunehmend an Relevanz. Erfolg haben junge, innovative Startups mit zum Teil disruptiven Ansätzen, welche neue Bedürfnisse und Potenziale im Markt erkennen, innovative Modelle entwickeln und damit bestehende Wertschöpfungsketten angreifen und auch zerschlagen.Gefangen in alten Denkmustern und teils noch in Schockstarre von der jüngsten Krise riskieren viele etablierte Unternehmen, insbesondere der deutsche Mittelstand, ihre Zukunftsfähigkeit

Gefangen in alten Denkmustern und teils noch
in Schockstarre von der jüngsten Krise
riskieren viele etablierte Unternehmen ihre
Zukunftsfähigkeit.

Auch wenn viele Unternehmen aktuell wenig Spielraum haben und ums Überleben kämpfen, um für die post-COVID19 Zukunft gut aufgestellt zu sein, müssen sich Unternehmen jetzt selbst in Frage stellen und ihr Nutzenversprechen gegenüber ihren Kunden komplett neu definieren.

Zu viel hat sich geändert, um so weitermachen
zu können wie bisher – das ist nun für alle
offensichtlich.

Wie man in vielen Branchen bereits beobachten konnte, entwickeln sich neue Trends mit mehr Dynamik als man erwartet und schnell überrollen die jungen Startups namhafte Platzhirsche. Diese Startups haben den großen Vorteil, dass sie ohne Altlasten die tatsächlichen Pains der Kunden/Konsumenten erspüren und daraus in Windeseile eine Lösung (oft erstmal als Prototyp oder MVP) entwickeln, die sie auf den Markt werfen, testen, Feedback messen und solange optimieren, bis das Produkt marktfähig ist.

Im Jahre 2020 befinden wir uns in der post-digitalen Ära. Digitalisierung ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit und sicher hat sich jedes Unternehmen bereits damit beschäftigt und einzelne digitale Initiativen und Veränderungen angestoßen. Die Frage ist nur: reicht das aus?

Unsere Antwort ist nein. Und diese Krise zeigt es uns nochmal ganz deutlich. Einzelne Initiativen, selbst wenn sie vollständig und konsequent umgesetzt wurden, können nur eine sehr begrenzte Wirkung haben. Ohne eine ganzheitliche Strategie, welche die Positionierung und Value Proposition des Unternehmens für seine Zielkunden komplett neu definiert und erkennbare Trends einbezieht, kann keine nachhaltige Marktführerschaft in unserem “New Normal” erreicht werden. Gerade jetzt darf ein Unternehmen hier nicht stehen bleiben, sondern muss den nächsten Schritt nach vorne gehen und mittels agiler, kundenzentrierter Methoden innovative Geschäftsmodelle entwickelt, die wirklich zukunftsfähig sind.

Aber wie geht das? 

Auch wenn sich viele Unternehmen als innovativ bezeichnen, meinen die meisten damit, dass sie bestehende Produkte oder Prozesse kontinuierlich optimieren. Wirkliche Innovation korreliert in den meisten Fällen negativ mit dem Alter, der Größe sowie dem finanziellen Erfolg eines Unternehmens. Es ist schlichtweg menschlich, sich auf den hart erarbeiteten Lorbeeren auszuruhen und nicht mehr jeden neuen Trend ernst zu nehmen – schon gar nicht, wenn man bewährte Modelle komplett hinterfragen müsste. Genauso können innovative Projekte den aktuell angesagten Kosteneinsparungen und Portfoliobereinigungen allzu schnell zum Opfer fallen.

Auch die Vielzahl an Acceleratoren, Inkubatoren, Innovation Labs und sonstigen Versuchen von traditionellen Unternehmen, einen Schulterschluss zwischen Tradition & Innovation, Corporate & Startup, Kerngeschäft & New (Digital) Business zu erreichen, zeigen nur mäßigen Erfolg – wenn man ehrlich ist, wurden allein in Deutschland viele Corporate Ressourcen und Millionen von Euros in digitale Spielwiesen und innovations-fördernde Sandkästen in den selbigen Sand gesetzt, weil die vermeintlich agilen Initiativen aus einem „Fixed Mindset“ heraus umgesetzt werden. Unklare Strategien und Ziele, zu wenig Mut, zu wenig Durchhaltevermögen und vor allem zu wenig Kompetenzen, überlebensfähige Produkte/Ventures in kurzer Zeit zu bauen, haben ein hohes Lehrgeld gefordert.

Die Lösung liegt in der richtigen Kombination
aus strategischem „Growth Mindset“ und
systematischem Venture Building.

Dazu empfiehlt es sich, erfahrene externe Experten und Enabler heranzuziehen, welche das Zusammenspiel aus etabliertem Kerngeschäft und neuen, wachstumsstarken Geschäftsfeldern orchestrieren und damit messbare Assets schaffen.

enable2grow & Stryber stehen für eine „End-to-End“ Ausrichtung; von der Strategie bis zur Umsetzung mit greif- und messbaren Ergebnissen. Während enable2grow als übergeordneter Architekt für digitales Wachstum hilft, eine 360° Perspektive einzunehmen, das strategische Fundament für die Zukunft zu legen und ein breites Spektrum an konkreten Maßnahmen zur systematischen Transformation des Unternehmens erarbeitet, fokussiert sich Stryber auf die Entwicklung zukunftsträchtiger Ventures, und zwar immer als Venture Portfolio. Denn wie wir aus der Finanzwelt gelernt haben, soll man immer auf ein diversifiziertes Portfolio setzen, um Risiko zu minimieren und eine maximale Rendite zu generieren. So entwickelt Stryber konsequent, ausgehend vom Ziel-Ergebnis des Unternehmens, mittels eines agilen Ideation Prozesses ein breites Spektrum an Ideen, welches innerhalb von 3-6 Monaten in ein Portfolio neuer Geschäftsmodelle in Form testbarer MVPs mündet.

Doch da hört die gemeinsame Reise nicht auf: Stryber überwacht das systematische Testen der MVPs und stellt eine kontinuierliche Optimierung der Prototypen sicher, bis diese Marktreife erlangt haben. Und enable2grow steht kontinuierlich als Sparringspartner zur Seite und stellt den Brückenschlag ins Kerngeschäft sowie eine transparente Kommunikation innerhalb der Organisation sicher. Und wenn die Ventures markterprobt übergeben werden, begleitet enable2grow diese kritische Phase solange, bis die Mitarbeiter einen eingespielten Prozess gefunden und Herausforderungen selbständig meistern können.

Wer jetzt (in der Krise) bereit ist, nach vorne
zu schauen, in Innovationen zu investieren
und auf die nächste große Welle
aufzuspringen, hat ganz sicher einen coolen
Ritt auf der Welle vor sich.

So kann der deutsche Mittelständler sowohl seine Innovationskraft gezielt mittels unabhängiger Ventures steigern als auch seine Zukunftsfähigkeit durch eine ganzheitlich durchdachte Unternehmensstrategie stärken.

Zurück zu Aktuelles